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Museums-Neuigkeiten im Oktober
10/2026
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Herzlich willkommen im Museum-Oktober!
Der Goldene Oktober hält Einzug in Rudolfsheim-Fünfhaus – und wir haben auch im neuen Monat wieder ein buntes Programm voller Kultur, Musik und spannender Grätzelgeschichten für Sie vorbereitet!
Ein absolutes Highlight erwartet Sie am Freitag, dem 23. Oktober 2026: Bei unserer 21. Open Mic Night verwandelt sich das Museum ab 19:30 Uhr wieder in eine lebendige Kleinkunstbühne für fünf fantastische Talente aus Musik, Poesie und Kleinkunst.
Auch digital nehmen wir Sie wieder mit auf Entdeckungsreise: In unserer neuen Podcast-Folge 104 erfahren Sie alles über das weltbekannte Hängematten-Projekt „Ticket To The Moon“ direkt aus der Herklotzgasse 21. Und auf unserem Blog reisen wir zurück ins Jahr 1849, als Braunhirschen mit Pokornys Sommertheater als neues „Mekka der Kunst“ gefeiert wurde.
Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Schmökern und freuen uns auf Ihren Besuch – vor Ort in der Rosinagasse oder virtuell!
Ihre Brigitte Neichl & das Team des Bezirksmuseums Rudolfsheim-Fünfhaus
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21. OPEN MIC NIGHT IM MUSEUM
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Erleben Sie 5 Talente im besonderen Ambiente eines Museums
Am 23.10.2026 findet bereits zum 21. Mal eine open mic night im Museum statt.
Lassen Sie sich das nicht entgehen!
Fünf Talente aus den Bereichen Musik, Kleinkunst & Poesie präsentieren in jeweils 15 Minuten einen Einblick in ihr künstlerisches Schaffen.
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INFOS FÜR KÜNSTLER*INNEN
Hier kannst Du Dich bewerben. Füll dazu bitte dieses Onlineformular aus. Wir melden uns dann bei Dir.
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23.10.2026 19:30 - 21:30
open mic night im Museum
Erleben Sie 5 Talente im besonderen Ambiente eines Museums
1150 Wien, Rosinagasse 4
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BEZIRKSGESCHICHTE(N) FÜR AUGEN & OHREN
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Podcast-Tipp für den Oktober
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Ticket To The Moon - Hängematten-Upcycling mit sozialer Mission
Interview mit Igor Scotland
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In der Folge 104 von "Fünfzehn Minuten über den Fünfzehnten" führt Karin Elise Sturm ein Gespräch über das spannende Projekt „Ticket to the moon“. Das Unternehmen mit Sitz in der Herklotzgasse 21 ist Weltmarktführer für Hängematten aus Fallschirmseide und verbindet indonesische Handarbeit mit einer starken sozialen Mission. Interviewgast ist Igor Scotland, der Einblicke in die 30-jährige Geschichte des Projekts von den Anfängen auf Bali bis hin zum heutigen Standort in Fünfhaus gibt. Die Episode beleuchtet die Vorteile von Fallschirmstoff und die Bedeutung von nachhaltigem Upcycling.
Hören Sie rein in eine Folge voller Kultur, Geschichte und Grätzelgefühl!
Moderatorinnen dieser Folge sind Brigitte Neichl und Birgit Dhibi. Skript: Brigitte Neichl
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Vorort-Geschichte(n) aus Rudolfsheim-Fünfhaus
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Jeden zweiten Sonntag erzählt Ihnen hier Museumsleiterin Brigitte Neichl Interessantes aus Vergangenheit und Gegenwart des 15. Wiener Gemeindebezirks.
Sie stellt Ihnen das Museum und dessen Mitarbeiter:innen vor und bringt Audioeindrücke aus dem 15. Bezirk.
Die neueste Folge: W15#230 Johann „Schani“ Breitwieser - "Der Robin Hood von Wien" und seine Tatorte in Rudolfsheim-FünfhausWussten Sie, dass einer der berühmtesten Verbrecher Wiens seine spektakulärste Flucht mitten auf der Schmelz startete? Warum brauchte Johann Breitwieser für seine Einbrüche echte Sauerstoffflaschen? War er wirklich der edle „Robin Hood“, der seine Beute an die Armen verteilte, oder ist das nur eine gut erzählte Legende? Und was geschah in jener Nacht im Hotel Bauer in der Graumanngasse? Wir blicken heute hinter den Mythos des „Eisenschlitzers“ und zeigen dir die echten Tatorte in unserem Bezirk. Bleiben Sie dran für eine packende Spurensuche zwischen Panzerschränken und Polizeiprotokollen!
Hinweis: Text und Audio wurden zum Teil mithilfe von KI-Tools erstellt und von unserem Team überprüft und überarbeitet.
👉 Hören Sie rein in die Folge!
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Miniserie Bezirksgeschichte: Zeitreise durch Rudolfsheim-Fünfhaus
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In fünf Episoden vom Ende des 12. Jahrhunderts bis Mitte des 20. Jahrhunderts.
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In dieser Folge beleuchten wir die Anfänge des heutigen 15. Bezirks. Bezirkshistorikerin Waltraud Zuleger berichtet im Gespräch mit Museumsleiterin Brigitte Neichl von einer Siedlung, von der aber außer der Nennung in einer Urkunde keine weiteren Spuren gibt. 👉 Hören Sie rein in die Folge!
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In dieser Folge geht es um einen der ersten Meilensteine auf dem Weg zu den Vororten, die den 15. Bezirk bilden sollten. Bezirkshistorikerin Waltraud Zuleger berichtet im Gespräch mit Museumsleiterin Brigitte Neichl von den Ereignissen rund um den Bau der Reindorfkirche - dem ersten gemeinsamen Bezirkszentrum des späteren Bezirks Rudolfsheim-Fünfhaus. 👉 Hören Sie rein in die Folge!
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In dieser Folge geht es um die Ereignisse rund um das Jahr 1809. Bezirkshistorikerin Waltraud Zuleger berichtet im Gespräch mit Museumsleiterin Brigitte Neichl von den Napoleonischen Kriegen, der Besetzung Wiens und der Vororte durch französische Truppen, ein - misslungenes - Attentat auf Napoleon Bonaparte, der Inhaftierung und Hinrichtung des jugendlichen Attentäters und die Verbindung mit dem heutigen 15. Bezirk Rudolfsheim-Fünfhaus. 👉 Hören Sie rein in die Folge!
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In dieser Folge geht es um die Ereignisse rund um das Jahr 1848. Bezirkshistorikerin Waltraud Zuleger berichtet im Gespräch mit Museumsleiterin Brigitte Neichl von der Revolution 1848 und die Auswirkungen im und für den heutigen 15. Wiener Gemeindebezirk und das "Goldene Zeitalter" für die Vororte Fünfhaus, Sechshaus, Reindorf, Rustendorf und Braunhirschen. 👉 Hören Sie rein in die Folge!
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In dieser Folge geht es um entscheidende Ereignisse zur Entstehung des heutigen 15. Bezirks ab der Mitte des 19. Jahrhunderts bis in die 1950er Jahre. Bezirkshistorikerin Waltraud Zuleger berichtet im Gespräch mit Museumsleiterin Brigitte Neichl vom Zusammenschluss dreier Dörfer zum Vorort Rudolfsheim, von der Eingemeindung zu Wien und den Änderungen 1938 und 1957, die Auswirkungen auf das heutige Aussehen des Bezirks haben. 👉 Hören Sie rein in die Folge!
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BM 15-Channel auf YouTube
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Ticket To The Moon - Hängematten-Upcycling mit sozialer Mission
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Imagevideo des Bezirksmuseums
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BEZIRKSGESCHICHTE(N) ZUM NACHLESEN
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📌 Zitat des Monats „Ein neues Mekka der Kunst ist eröffnet (…)“ (Der Wiener Zuschauer / Josef Sigmund Ebersberg 1849)Diesmal stammt der Ausspruch nicht von einer einzelnen Person, sondern aus der Berichterstattung der renommierten Zeitschrift „Der Wiener Zuschauer“, herausgegeben von Josef Sigmund Ebersberg. Das Zitat führt uns zurück in das Jahr 1849 und beschreibt die Eröffnung einer besonderen Kulturstätte im heutigen 15. Wiener Gemeindebezirk: Pokornys Sommertheater in Braunhirschen. 👉 [ 📖 Artikel auf WIENfünfzehn lesen ]----
🔍 History & Crime„Hausknecht, zag dem Herrn unser’ Tür!“
Wilde Geschichte rund um die „Alte Hühnersteige“ – Wo raue Wirte regierten, Muttermörder einkehrten und Zechpreller flogen.
Diesmal in „History & Crime“: Wien im 19. Jahrhundert. Direkt an der geschäftigen Mariahilfer Linie steht ein traditionsreiches Wirtshaus, um das sich Schauergeschichten, drollige Anekdoten und handfeste Skandale ranken: Die „Alte Hühnersteige“. Warum riskierten Stammgäste schlagkräftige Rausschmisse der berüchtigten „Wutwirte“, nur um hier ihren Wein zu trinken? Wie kam ein aufmerksamer Kellnerjunge einem langjährigen Stammgast auf die Schliche, der das Wirtshausinventar heimlich zur angeblichen „Musterkollektion“ umfunktionierte? Und welches dunkle Geheimnis führte einen flüchtigen Täter kurz nach einer Bluttat ausgerechnet an diesen Schanktisch? Tauchen Sie ein in die wilde Kriminalakte eines legendären Alt-Wiener Originals, in dem die Grenze zwischen uriger Gemütlichkeit und harten Gaunereien fließend war!
👉 [ 📖 Artikel auf WIENfünfzehn lesen ]----
📜 BezirksMuseums-News & OldiesDie verschwundene Idagasse
Auf den Spuren von Frau Ida Zumstein und dem vergessenen „Idakircherl“.
Welche geheimnisvolle Dame gab einst der heutigen Pater-Schwartzgasse ihren Namen? Von 1867 bis 1936 erinnerte die Fünfhauser Idagasse an eine Frau, die heute fast völlig in Vergessenheit geraten ist: Ida Zumstein, geborene Arnberger (1828–1901). Erfahren Sie, wie die Gattin eines angesehenen Fünfhauser Zimmermeisters vermutlich als erste Bewohnerin zur Namensgeberin eines ganzen Straßenzugs wurde, welche Rolle das berühmte „Idakircherl“ der Kalasantiner dabei spielte und welche spannenden Familiengeschichten sich hinter den Dynastien Arnberger und Zumstein verbergen. Waltraud Zuleger nimmt Sie mit auf eine historische Spurensuche im 15. Bezirk.
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📸 Bild des Monats Braunhirschentheater – Ein Mekka der Kunst im Adelsgarten
Ein hölzernes Amphitheater als Vorläufer der modernen „Kultur im Grünen".
Unser aktuelles Exponat führt uns zurück in das Jahr 1849 – eine Zeit, eine Zeit, in der sich Wien gerade von den Wirren der Revolution erholte in der Wien und die Menschen sich nach Zerstreuung und Natur sehnten. Das Bild zeigt das Innere einer heute verschwundenen Prachtstätte: Pokornys neues Sommertheater in Braunhirschen.
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Eine ungarisch-deutsche Poesiereise im Bezirksmuseum
Am Freitag, dem 18. September 2026, durfte das Bezirksmuseum Rudolfsheim-Fünfhaus eine ganz außergewöhnliche Premiere erleben: Die zweisprachige Lesung „Von der SMS zur Lyrik“ brachte den kulturellen Raum zwischen Österreich und Ungarn auf besondere Weise zum Klingen.
Vom Handy-Display auf die literarische Bühne
Der in Sopron geborene Fotograf, Lyriker und ehrenamtliche Museumsmitarbeiter Gabor Fabricius wählte für seine Dichtkunst einen ebenso modernen wie ungewöhnlichen Ausgangspunkt: Um der „langweiligen Formalität“ alltäglicher Kurznachrichten zu entkommen, begann er spontan, seine SMS-Nachrichten in Reime zu fassen. Aus diesem spielerischen Umgang entwickelte sich eine tiefere Leidenschaft für die Gedankenverdichtung, die Fabricius fast wie die Suche nach dem perfekten Endreim in einem Kreuzworträtsel beschreibt.
Zweisprachige Harmonie in Wort und Bild
Gemeinsam mit dem Dichter und Liedermacher Andre Blau entstand daraus ein feinsinniges Zusammenspiel zweier Sprachen: Während Gabor Fabricius seine Gedichte im ungarischen Original vortrug, präsentierte Andre Blau die deutschen Übertragungen und Nachdichtungen. Dabei stand nicht die starre Übersetzung, sondern das Einfangen des Inhalts und seiner feinen emotionalen Nuancen im Mittelpunkt.
Untermalt wurde der Abend von visuellen Eindrücken: Im Hintergrund liefen stimmungsvolle Fotoprojektionen von Gabor Fabricius, der sich auch im Fototeam des Bezirksmuseums engagiert.
Eine Hymne an das Bezirksmuseum
Ein besonderes Highlight der Lesung – die von Museumsleiterin Brigitte Neichl eröffnet und moderiert wurde – war eine emotionale Ode an das Bezirksmuseum selbst: Fabricius beschrieb das Museum als einen Ort, der weit mehr ist als eine einfache Sammlung – ein „Haus der Schicksale“, des Erbes und der bewahrten Erinnerungen.
👉 Hier gehts zum Mitschnitt der Lesung
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Buntes Treiben & viele neue Gesichter beim Museums-Flohmarkt
Am Samstag, dem 19. September, verwandelte sich das Bezirksmuseum Rudolfsheim-Fünfhaus bei strahlendem Spätsommerwetter in einen lebendigen Treffpunkt für Stöberfans und Kulturbegeisterte. Unter dem Motto „Schönes & Nützliches finden und das Bezirksmuseum unterstützen“ wurde der Flohmarkt zu einem vollen Erfolg!
Stöbern, Genießen & Geschichte entdecken
Schon kurz nach der Eröffnung herrschte reges Treiben: Bei bestem Wetter nutzten zahlreiche Besucherinnen und Besucher die Gelegenheit, zwischen Büchern, Kuriositäten und Dachbodenfunden nach echten Schnäppchen zu suchen.
Besonders gefreut hat uns, dass viele Gäste dabei waren, die vorher noch nie im Bezirksmuseum gewesen sind. Nach dem erfolgreichen Stöbern luden kühle Getränke und Snacks zum Verweilen ein – und viele verbanden den Besuch spontan mit einem Rundgang durch unsere aktuelle Ausstellung.
Danke für die Unterstützung!
Ein herzliches Dankeschön geht an alle Flohmarktgäste sowie das engagierte Team vor und hinter den Kulissen! Der gesamte Erlös kommt direkt unserem Bezirksmuseum zugute und unterstützt uns dabei, Geschichte(n) aus dem 15. Bezirk weiterhin lebendig zu halten.
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Am Samstag, dem 3. Oktober 2026, verwandelte sich das Bezirksmuseum Rudolfsheim-Fünfhaus von 17:30 Uhr bis Mitternacht in ein lebendiges, kulturelles Epizentrum. Während an der Kasse ausnahmsweise ein Ticket für das sonst kostenfreie Museum gelöst werden musste, erlebten die zahlreichen Gäste ein abwechslungsreiches Programm voller Geschichte, Kunst und heiterem Bar-Geflüster.
🥂 Feierlicher Auftakt & Sektempfang
Der Abend startete um 17:30 Uhr mit einem Sektempfang, bei dem das Museumsteam und die Gäste in fröhlicher Atmosphäre auf den bevorstehenden Kultur-Marathon anstießen.
🚶♀️ Spaziergang „Rund um die Viktoriagasse“
Um 18:00 Uhr lud Bezirkshistorikerin Waltraud Zuleger zu einem Spaziergang „Rund um die Viktoriagasse“ ein. Die Route führte durch das historische Grätzel und brachte den Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Geschichte(n) nahe gelegener Orte eindrucksvoll näher.
🎭 Schmelz-Performance: „Ich bin's, die Schmelz!“
Ein besonderes künstlerisches Highlight folgte um 21:00 Uhr mit der Performance „Melty“ von Birgit Dhibi. Unter dem Titel „Ich bin's, die Schmelz!“ erweckte die Museumsmitarbeiterin das Areal der „Schmelz“ persönlich auf der Bühne zum Leben.
🎙️ Die Museumsnacht zum Nachhören im Podcast
Wer das Event akustisch Revue passieren lassen möchte, findet in Folge 231 des Podcasts „Vorort-Geschichte(n) aus Wien Rudolfsheim-Fünfhaus“ eine klangvolle Nachlese. Darin nehmen Brigitte Neichl und KI-Co-Moderator Paul alle Hörerinnen und Hörer mit auf einen stimmungsvollen Streifzug durch die Highlights der Langen Nacht inklusive exklusiver Audio-Ausschnitte.
🎧 Jetzt in die Folge 231 reinhören
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Im Namen des Museumsteams wünsche ich Ihnen einen wunderschönen Tag!
Bis bald im Museum! Wir freuen uns auf Ihren Besuch - vor Ort und virtuell.
Ihre Brigitte Neichl, Museumsleiterin
P.S.: Sie stehen selbst gerne auf der Bühne oder möchten fünf fantastische Talente live erleben? Für die 21. Open Mic Night am 23. Oktober gibt es noch freie Plätze für Publikum und spontane Künstler:innen!
👉 [ 🎤 Jetzt für die Open Mic Night anmelden ]
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